Was mir wichtig ist
Alle Menschen besitzen die gleiche Würde, unabhängig von ihrer Abstammung, ihrem Status, ihrer religiös-weltanschaulichen und politischen Orientierung, ihrem Geschlecht, ihrer Heimat und Herkunft, ihrer körperlichen, geistigen und psychischen Verfassung und ihrem Alter.
Ich versuche daher den Menschen mit Wertschätzung, Anerkennung, Humor und Zuversicht zu begegnen. Als soziale Wesen, die in der Begegnung mit anderen, die eigenen Möglichkeiten und Grenzen erfahren, erleben wir - bis ins hohe Alter - immer wieder neue Lebensherausforderungen. Wir können Ihnen nicht ausweichen oder mit Paul Watzlawik gesagt: "Man kann nicht nicht kommunizieren." Auch "den Kopf in den Sand stecken" ist eine Reaktion. Sozial-kommunikative Fähigkeiten zu besitzen und ggfls. situationsbedingt auszubauen, bleibt daher eine lebenslange Aufgabe.
Zugleich setze ich mich für eine (bewusste) Begrenzung der Verantwortlichkeit des Menschen ein. Wider die Optimisten und Optimierer, die alles für machbar halten: Erfolg im Beruf und im Privaten, Gesundheit, Partnerschaft, Geschäft, Kinder...
Das Erleben und Empfinden jedes einzelnen Menschen ist von seiner Lebensgeschichte und der aktuellen Lebenssituation gesprägt. Daher kann es nur individuelle Lösungsmöglichkeiten geben.
Ich vertraue aufgrund meiner Ausbildungen und beruflichen Erfahrungen darauf, dass es jedem Menschen gegeben ist, seine eigenen Wege und Lösungen zu finden. Meine Aufgabe besteht in der "Geburtshilfe" (Mäeutik), die hervorbringen hilft, was im Verborgenen liegt. Dabei setze ich nicht meine Hände ein, sondern mein sprachlich-sprecherisches Handlungsrepertoire, sowie meine humanistisch- und systemisch-psychologischen Ausbildung.
Leben ist für mich arbeiten und ruhen, Partner, Familie, FreundInnen, Freizeit mit Bewegung und Lesen, Humor und Zuversicht, verplante und unverplante Zeit, Bewährtes und Neues.
